Robs Beatstudio – Blog Rec_29.01.2017

beatblog

Das neue Jahr im Beatstudio fing gut an. Die Jungs kamen mit frischen Ideen aus den Ferien und wir konnten einiges davon umsetzen.

Atilla hat sich das erste Mal am samplen ausprobiert. Angefangen haben wir mit einem Italienischen Gitarrensample, was durch die Bearbeitung und in Verbindung mit den gewählten Drumsounds einen orientalischen Touch bekommt. So hat das dabei entstandene Instrumental seinen Namen “Oriental” bekommen. Bei dem “Frauensound” Beat, sollte die grundlegende Stimmung mit einem Chorsample geschaffen werden. Durch die harten Drums und die eingespielte Baseline, geht das ganze energisch nach vorne und treibt zum Kopfnicken an:

Olli ist auch ein regelmäßiger und gern gesehener Gast im Beatstudio. Diesen Monat war er wieder da und hat dabei gezeigt, das die Ergebnisse immer besser werden, wenn man länger dranbleibt. Auch hier ist ein Sample das treibende Element. Dieser jazzige Kopfnickerbeat heißt “Funk”:

beatblog2


Der Rapper Fokus hat sich an uns gewendet, weil er vor Schwierigkeiten stand. Für seinen Track “Womit hab ich das verdient” hatte er sich ein Instrumental aus dem Internet geladen, ohne zu merken, das dieses schon von jemand Bekannterem benutzt wurde. Um einen eigenen Sound zu haben und mögliche rechtliche Probleme zu vermeiden, haben wir uns zusammengesetzt und versucht den Vibe der Vorlage zu nehmen und mit einer eigenen Produktion einzufangen. So ein Vorhaben ist aufwendig und fertig sind wir noch nicht, aber wir arbeiten uns ran:
Phillip kommt auch regelmäßig ins Studio und hat sich bei sich zuhause auch schon was aufgebaut. Da er das gleiche DAW Program benutzt wie wir im LUX kann er Projekte mit nach Hause nehmen, oder mit angefangenen Projekten vorbeikommen und daran mit mir weiterarbeiten. Der “Erzähler” Beat ist im LUX entstanden. Eine düstere Atmosphäre und eine aggressive Baseline geben den Ton an:

Der Rapper CoZee braucht eigene Produktionen für seine selbstgeschriebenen Tracks. Dabei ist Minimalismus und der Sound des Untergrunds wichtig. Es darf ruhig roh klingen und keine zu dominanten Instrumente, die vom Text ablenken. Mit einer Portion Trap und schrägen Sounds hat er diese Stimmung mit dem “CREW” Beat gut wiedergegeben:

Bis nächsten Monat,
euer fleißiger Beatbastler Rob

Das könnte dich auch interessieren …